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Anlässlich der Mitglieder-Vollversammlung erhielt das 100. DGIPT-Mitglied ein Gratis-Exemplar des neu aufgelegten Behandlungsmanuals zur IPT von Elisabeth Schramm und Kolleg*innen.

 

Susan Pinker fand heraus, dass der wichtigste Prädiktor für ein langes Leben enge Beziehungen sind. Sprich, Menschen zu haben, auf die man zurückgreifen kann, wenn man Hilfe braucht. Menschen zu haben, mit denen man reden kann, wenn man eine existenzielle Krise durchmacht.

In der Fachzeitschrift für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik "PSYCH up2date" erschien im Januar 2018 ein Artikel zur IPT / IPT-A von Anne von Lucadou und Elisabeth Schramm.

Bei einer Langzeituntersuchung stellte sich heraus, dass es Menschen langfristig glücklich macht, in ein Beziehungsnetzwerk eingebettet zu sein - und nicht in erster Linie Geld oder Erfolg zu haben.

"Unterstützende Beziehungen sind heilsam – Einsamkeit kann krank machen." Diese Erkenntnis, auf deren Grundlage der IPT-Ansatz basiert, hat sich inzwischen auch in der medialen Berichterstattung durchgesetzt.

Aktuell laufen Verhandlungen in Bezug auf Selektivverträge mit verschiedenen Krankenkassen. Die Verhandlungen sind derzeit noch nicht abgeschlossen.

Ein Antrag beim Gemeinsamen Bundesausschuss zur Prüfung der IPT befindet sich derzeit in Bearbeitung.

Ab sofort ist die Deutsche Gesellschaft für Interpersonelle Psychotherapie (DGIPT) auch mit einer eigenen Facebook-Seite online.